Hinter den Kulissen

Nicht nur die Protagonisten dieser Website, nämlich Mariana Graul und Rainer Sekula, sollen erwähnt werden, sondern auch die Figuren, die sich im Hintergrund bewegen.
In loser Folge werden diese AfD-Aktivisten beschrieben. Den Anfang machen wir mit Stephanie Spieth, Thorsten Prenzler, Roland Schwiderski und Henning Schwieger.      Fortsetzung folgt.

 
Stephanie Spieth
Die Mitgliederbetreuerin des AfD-Kreisverbands Harburg-Land, Stephanie Spieth
(genannt "Steffi"), lebt in Buchholz und mischt bereits seit langer Zeit hinter den Kulissen mit. Sie ist Rentnerin.
Immer wieder wechselt sie die Funktionen in der Partei. Für den Buchholzer Stadtrat hat sie nicht kandidiert. Sie scheut die erste Reihe. Warum auch immer. Mandatsträger der AfD sollten in erster Linie Missstände aufdecken, so Spieth.
Dass Gestalten statt Meckern Hauptaufgabe der Politik ist, kann sie wohl nicht erkennen. Kritik kann Stephanie Spieth kaum ertragen. Als Mittel der "Auseinandersetzung" greift sie dann schon mal zur Strafanzeige, als könne sie sich  sonst nicht zur Wehr setzen.
Thorsten Prenzler
Nach einer erfolgreichen CDU-Karriere wechselte Thorsten Prenzler zur AfD.
Parteitaktisch und rhetorisch ist er zweifellos der "intellektuelle Kopf" der
Buchholzer AfD, deren Vorsitzender er ist. Noch auffälliger als Stephanie Spieth,
hält er sich in der Öffentlichkeit stark zurück. Warum dies so ist, blieb dem Verfasser dieses Textes bislang verborgen.
Verstörend wirken Presseartikel, die sich mit Prenzlers Vergangenheit befassen.
Seine Reputation hat dadurch merklich gelitten. Eine Bewertung wird an dieser Stelle
nicht vorgenommen.
Prenzler engagiert sich als Geschäftsführer der Hamburger AfD-Bürgerschaftsfraktion und als Stadtverbands-Chef der Buchholzer AfD.  
Für das blamable AfD-Ergebnis bei den Buchholzer Kommunalwahlen ist Prenzler
hauptverantwortlich. Bei seinen Kompetenzen war diese Pleite eigentlich kaum
zu erwarten.


 
Roland Schwiderski
Dem Vernehmen nach ist Roland Schwiderski  (Rentner) ein introvertierter Mensch.
Dass er ausgerechnet für Öffentlichkeitsarbeit im AfD-Kreisverband verantwortlich ist,
kann wohl als Treppenwitz bezeichnet werden. Öffentlichkeitsarbeit ist ein Baustein
des Marketing und soll folgerichtig nach außen wirken. Wenn dies der Maßstab für die
Bewertung seiner Arbeit sein soll, dann hat Schwiderski das Thema verfehlt. 
Oder er kann es ganz einfach nicht.
Die Homepage des AfD-Kreisverbands präsentiert einerseits eine Vielzahl an Logos
und Fotos, andererseits fehlt jegliche inhaltliche Botschaft. Was wollen die überhaupt?
Übrigens: Roland Schwiderski lebt in Dibbersen.

 
Henning Schwieger
Eine zweifellos interessante Persönlichkeit ist Henning Schwieger (Salzhausen).
Er wirkt vorrangig im Hintergrund, obgleich er im September nicht nur für den
Gemeinderat Salzhausen, sondern auch für alle Ebenen bis zum Bundestag
kandidierte. Doch nicht nur das. Er wollte außerdem Seevetaler Bürgermeister
werden. Bis auf den Gemeinderat scheiterte er jedoch auf breiter Front.
Warum hat Schwieger das nur gemacht? Nicht zu fassen, solch ein Verhalten.      
Der Entwicklungsingenieur engagiert sich zudem im AfD-Stadtverband Winsen
und im Vorstand des AfD-Kreisverbands Harburg-Land.
Henning Schwieger ist dezent-korrekter Mensch, der sich gewählt ausdrücken kann.
Es bleibt eine berechtigte Frage, weshalb er die Fänge der Rechtspopulisten
geraten konnte. Möglicherweise spielen in diesem Zusammenhang die Aktivitäten
seiner Ehefrau in der Hamburger AfD eine Rolle.